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25. November 2020, 09:46 Uhr
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„Aero“ soll in Emden vom Band laufen

Volkswagen richtet sein traditionsreiches Werk weiter auf Elektro-Mobilität aus

So soll er aussehen: die aktuelle Designstudie des viertürigen „Aero“, der voraussichtlich ab 2023 im Emder Volkswagenwerk vom Band laufen soll. Bild: Volkswagen

So soll er aussehen: die aktuelle Designstudie des viertürigen „Aero“, der voraussichtlich ab 2023 im Emder Volkswagenwerk vom Band laufen soll. Bild: Volkswagen ©

Emden. Der Aufsichtsrat des Volkswagen-Konzerns hat Mitte November in einer Sitzung bestätigt, dass ein zweites E-Modell für den Standort Emden vorgesehen ist. Neben dem kleinen Elektro-SUV „ID.4“ soll ab 2023 auch der viertürige vollelektrische Volkswagen „Aero“ in Emden vom Band laufen. Zurzeit werden dort die Modelle „Passat“ als Variant und Limousine, der „Arteon“ und einmalig im Konzern der „Arteon Shooting Brake“ gebaut. Wie der VW-Konzern im Anschluss an seine Aufsichtsratssitzung zur Investitionsplanung bis 2025 bestätigte, wird Volkswagen die Produktion seines wichtigen Passat-Modells wie erwartet von Emden ins slowakische Bratislava verlagern. Ab 2023 soll der Passat in der slowakischen Hauptstadt vom Band laufen. Volkswagen war die Produktion des Mittelklassewagens an der Nordseeküste zu teuer geworden.Der Konzern investiert in Emden rund eine Milliarde Euro für den Umbau in eine Elektro-Auto-Fabrik. Insgesamt investiert der Konzern in den kommenden fünf Jahren rund 20 Milliarden Euro in seine deutschen Werke.

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