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Erstellt:
26. Januar 2024, 17:29 Uhr
Lesedauer:
ca. 5min 06sec

Die einzigen Vergnügen der Winterzeit

In den kalten Wintern von einst entwickelten sich auf dem flachen Land spezielle Sportarten. Boßeln, Klootschießen und Schöfeln haben bis heute einen hohen Stellenwert in der Region. Gefrorene Weiden und Wiesen, vereiste Gräben und Tiefs sind die Voraussetzung, um mit Schlittschuhen zu gleiten oder Holzkugeln auf die Bahn zu bringen. Eine Sonderausstellung im Schlossmuseum Jever zeigt historische Aspekte des Friesensports.

Von Von Antje Sander (Text)

Die einzigen Vergnügen der Winterzeit
Allgemeinhin gelten die Bewohner der ostfriesischen Halbinsel als unerschütterlich, gar stoisch. Wenn es um den Friesensport geht, ist die Gemütslage eine andere – und wohl eher als Gemengelage zu bezeichnen. Wie emotional solche Auseinandersetzungen rund um die mit sportlichem Ehrgeiz geworfenen Kugeln werden konnten, schildert Prof. Dr. Antje Sander in in ihrer Rede anlässlich der Ausstellungseröffnung im Schlossmuseum Jever: „Vor fast 200 Jahren, am 4. Februar 1837, ereignete sich in Jever ein (...).
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