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29. Mai 2024, 15:40 Uhr
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Emder „Festspielhaus am Wall“ feierlich eröffnet

Veranstaltungsort bietet Platz für 582 Besucher / Otto Waalkes kam zur Eröffnung

Die Glas-Fassade des Gebäudes wirkt nach dem Umbau modern und repräsentativ.

Die Glas-Fassade des Gebäudes wirkt nach dem Umbau modern und repräsentativ. © Katarzyna Siemers

Emden. Vor zahlreichen geladenen Gästen ist Ende April das neue „Festspielhaus am Wall“ von Otto Waalkes und dem Emder Oberbürgermeister Tim Kruithoff eröffnet worden. Otto als Ehrenpate schlug humorvoll vor, das Gebäude doch nach ihm zu benennen, bevor er einige Lieder zum Besten gab. Das Festspielhaus, das aus der Sanierung des ehemaligen Neuen Theaters von 1970 hervorgeht, soll als Veranstaltungsort für Feiern, Kongresse und kulturelle Ereignisse dienen. Es bietet Platz für 582 Besucher. Neben moderner Technik wurde das Gebäude mit einem neuen Dach und einem geräumigen Foyer ausgestattet. Trotz Verzögerungen und Kostensteigerungen auf letztlich 5,8 Millionen Euro ist die Freude über das neue Kulturhaus groß. Kruithoff bezeichnete es in seiner Rede als „kulturellen Leuchtturm der Extraklasse“. In Anspielung auf den Emder Delft verglich er die Bedeutung des neuen Hauses für die Stadt mit der Hamburger Elbphilharmonie. Kerstin Rogge-Mönchmeyer, die Leiterin der Kulturevents, betonte die energetischen und akustischen Verbesserungen des Gebäudes. Zuvor gab es im Foyer des Neuen Theaters oft Probleme mit der Belüftung, während man im Saal entweder schwitzte oder fror, die Sitzplätze waren unbequem. Diese Probleme sollen nun behoben sein.

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